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Kosten für Verkehrswert-/Marktwertgutachten

Fundierte Gutachten setzen immer einen bestimmten Aufwand an Recherche voraus, wie Plan- und Akteneinsicht bei Ämtern und Behörden (Richtwertkarten, Bebauungspläne, ggf. Baupläne bei den Bauämtern und Gutachterausschüssen, Grundbücher beim Amtsgericht). Unverzichtbar ist ein Ortstermin, bei welchem der Sachverständige das Anwesen begutachtet und auf Zustand, Mängel und Schäden untersucht. Dieses alles kostet Zeit. Wertgutachten zu Dumpingpreisen sind rechtlich nicht zulässig und hinsichtlich ihrer Qualität aus
vorbeschriebenen Gründen sehr zweifelhaft.

Honorargrundlage für meine Verkehrswertgutachten (nach § 194 BauGB) ist die Honorarrichtlinie des LVS-Bayern, zur Immobilienbewertung durch öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige, nach der Sachverständigenordnung der IHK's.

Das Honorar für ein Verkehrswertgutachten setzt sich zusammen aus:

    1. einem objektunabhängigen Sockelbetrag zuzüglich
    einem aus dem Objektwert abgeleiteten Zusatzbetrag als Basishonorar multipliziert mit einem Objektfaktor (der sich aus dem Objekt bzw. Auftrag ergibt)

    2. dem Zeithonorar (für die Ortsbesichtigung, die Berücksichtigung von besonderen objektspezifischen Merkmalen und die Beschaffung der für die Gutachtenerstellung erforderlichen Obejktunterlagen

    3. einer Pauschale für Nebenkosten, Auslagen und Fahrtkosten

    4. zuzüglich Mehrwertsteuer zu 1) bis 3) von zur Zeit 19%

Von der Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg öffentlich bestellter und
vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken